# Commission Decision (EU) 2015/1585 of 25 November 2014 on the aid scheme SA.33995 (2013/C) (ex 2013/NN) (implemented by Germany for the support of renewable electricity and of energy-intensive users) (notified under document C(2014) 8786) (Only the English text is authentic) (Text with EEA relevance), Annex II: COMMITMENT SUBMITTED BY GERMANY ON 4 JULY 2014

Extent: E+W+S+N.I.

‘Die Rückforderung bezogen auf ein Unternehmen ergibt sich aus der Differenz der entsprechenden EEG-Kosten nach Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien (EEAG) und der nach EEG 2012 bemessenen EEGKosten. Dabei begrenzt der Anpassungsplan die nach EEAG zu leistende Zahlung auf max. 125 % (für 2013) bzw. max. 150 % (für 2014) der nach EEG 2012 für 2013 geleisteten EEG-Zahlung (vgl. folgende schematische Darstellung). Negative Rückforderungsbeträge werden nicht berücksichtigt.
Schematische Darstellung der Berechnung
Rückforderung2013 = Z(Anpassplan)2013 – Z(EEG2012)2013
Mit: Z(Anpassplan)2013 = Minimum von Z(EEAG) und 125 % × Z(EEG2012)2013
Rückforderung2013 Rückforderung für das Jahr 2013
Z(Anpassplan)2013 Zahlung gemäß Anpassungsplan für 2013
Z(EEAG)2013 Zahlung gemäß EEAG für 2013
Z(EEG2012)2013 Für 2013 nach EEG2012 tatsächlich geleistete EEG-Zahlung
Aufgrund der Dringlichkeit einerseits und zur Begrenzung des ohnehin als sehr hoch einzuschätzenden administrativen Aufwandes andererseits ist es nötig, für die Berechnung der unternehmensbezogenen Rückforderungsbeträge ausschließlich auf dem BAFA schon vorliegende Zahlen zurückzugreifen. Daher werden die spezifischen Unternehmensdaten (Bruttowertschöpfung zu Marktpreisen, Strombezugsmenge, Stromkosten) der Anträge für 2013 bzw. 2014 verwendet (“Bescheiddaten”), die sich auf das entsprechende Nachweisjahr beziehen (maßgebendes Geschäftsjahr des Unternehmens in 2011 (Voraussetzungsjahr) für Begrenzung in 2013 (Begrenzungsjahr); maßgebendes Geschäftsjahr des Unternehmens in 2012 für Begrenzung in 2014). Demzufolge wird für die Berechnung u. a. jeweils die spezifische Bruttowertschöpfung zu Marktpreisen verwendet, da die Daten für die Bruttowertschöpfung zu Faktorkosten nicht vorliegen. Weiterhin erfordert diese Vorgehensweise, dass der gesamte Berechnungsvergleich auf der angemeldeten Strombezugsmenge im Voraussetzungsjahr beruht, die von der in dem betreffenden Begrenzungsjahr tatsächlich verbrauchten Strommenge abweicht.
Jahresbezug der verwendeten Werte:
Bescheid für 2013
Bescheid für 2014
Bruttowertschöpfung (zu Marktpreisen)
2011
2012
Strommenge
2011
2012
Stromkosten
2011
2012
’

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Source: https://www.legislation.gov.uk/eudn/2015/1585/annex/II (the official version)
Page: https://openlegislation.uk/eu-decision-2015-1585/annex-II
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